Social Media
Laut GARTNER verschenken Unternehmen Sozial Networking Potential und die Geschaeftswelt unterschätzt den Produktivitaetsgewinn. Die Studie sagt aus (was wir eigentlich alle wissen), dass soziale Netzwerke, Instant Messaging, Chats usw. auf grosses Interesse stossen.
Die meisten nuetzen diese Dienste für Unterhaltungszwecken oder, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu treten.
Warum sind Firmen so misstrauisch bzw. skeptisch? Muss es nicht schon laengst im Kopf klingeln? Ist es die Angst vor dem Kunden der sich zur freien Meinungsaeusserung hinreissen laesst, die Angst von neg. Produkt- Servicebewertungen? Guten Morgen! Es wird schon lange auf den div. Sozial Networking Plattformen diskutiert. Wenn die Unternehmen den Kunden mehr einbinden wuerden, waere es auch leichter dem Kundenwunsch betreffend Produkt und Service nachzukommen.
Laut WERBEPLANUNG.At koennte ein Werbe Gesamtvolumen (Oesterreich) von 180 Millionen kein abwegiges Szenario sein.
Einige haben sicher bedenken viel Geld anfassen zu muessen…ein Blog oder ein Wiki wären schon mal ein guter Anfang
UPDATE:
Ich habe gerade ein Oesterreichisches Unternehmen gesichtet, das genau diesen Weg vor kurzem eingeschlagen hat!
TELE2 Viel Erfolg!








Für Interessierte empfehle ich zu dem Thema die Podcasts von Alex Wunschel “Pimp Your Brain” (http://tellerrand.typepad.com)oder von Timo Lommatzsch und Bastain Scherbeck (http://www.socialmediapreview.de). Ein Interview mit den beiden deutschen Social Media Pionieren ist auch auf Alex’ Seite zu finden (Beitrag vom 21. Juni).
Ach, Takarina,und es hat nichts mit Angst vor freier Meinungsäußerung zu tun, wenn man als Unternehmen nicht bloggt. Manchmal gibt es nichts zu bloggen, es passt nicht zum Unternehmen oder dessen Kultur. Wer bislang keinen intensiven Kontakt mit seinen Kunden pflegt, wird sich auch mit Social Networks schwer tun.
Da ich ja nicht vom Fach bin (dennoch interessiert) musste ich den Begriff “Seeding” erst mal googeln
@Thomas
Klar, es sollte zur Unternehmerkultur passen damit es auch die Authentizität gegeben ist.
Viel mehr geht es doch um den Dialog mit dem Kunden oder auch mit den Angestellten (Corporate Blog, Corporatet Podcast).
Es wird auch sicher nicht erwartet, dass täglich gebloggt wird. Zum “Seeding” warum denken Werbemenschen manchmal so kompliziert? Ich weiss nicht ob es schon Umfragen dazu gibt, aber ich würde lieber einen Blog bzw.Podcast abonnieren als einen Newsletter.Das ist eine zusätzliche Möglichkeit den Kunden auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Ein nicht zu unterschätzendes Schlagwort ist “Beziehungsmarketing”Natürlich auch nur wenn Taten folgen und nicht nur angekündigt werden. “Wettbewerbsabgrezung”
Ein Blog ist ein Sensor, durch den Dialog mit dem Kunden kann ich mich auch orientieren.
Zitat:Wer bislang keinen intensiven Kontakt mit seinen Kunden pflegt, wird sich auch mit Social Networks schwer tun.
Richtig! Aber sollte ich als Unternehmer nicht den Kontakt zum KUnden suchen und ausbauen? Ich denke man sollte es nur als zusätzlichen Weg sehen den Kunden zu erreichen und ihn für ein Unternehmen bzw. Produkt zu begeistern.
Wichtigstes dabei der Unternehmer muss Spass daran haben!
Und was die Kundenkontakte angeht: MAn kann nicht mit Blogs anfangen, wenn man bisher nur einmal im Jahr einen Newsletter rausgeschickt hat. Da braucht es erst mal eine grundsatzliche Basis fuer Kommunikation, sonst geht es schief. So war es gemeint.
Zum Bloggen: sehe ich auch so. Es ist besser auf einen Blog zu verzichten als die Kunden zu langweilen, weil man eigentlich nichts zu sagen hat.